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Tipps zu Walking im Winter |
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Walking ist ein Ganzjahressport. Lassen Sie sich von schlechtem Wetter nicht abhalten.
- Achten Sie auf ein gutes Schuhprofil.
- Benutzen Sie Walking-Stöcke, wenn der Boden rutschig ist.
- Nutzen
Sie auch bewusst Unebenheiten oder auch den tieferen Schnee. Damit
trainieren Sie Ihre Koordination, Ihr Gleichgewichtsvermögen und Ihre
Kraft.
- Man kann auch im Dunkeln walken. Benutzen Sie eine Stirnlampe und walken Sie bei Unsicherheit nur auf befestigten Wegen.
- Ziehen
Sie sich warm und nach dem Zwiebelprinzip an. Tragen Sie bei Kälte
Handschuhe und Mütze oder Stirnband. Bei Nässe sollten Sie wetterfeste
und atmungsaktive Funktionskleidung und auch Funktionsunterwäsche
tragen.
- Atmen Sie - wenn es die Geschwindigkeit zulässt -
durch die Nase, um die Luft vorzuwärmen. Atmen Sie bei großer Kälte
durch ein Tuch oder einen Schal oder benutzen Sie sogar eine
Gesichtsmaske.
- Bringen Sie den Körper langsamer als gewohnt auf Betriebstemperatur und walken Sie nicht sofort mit Volldampf los.
- Verzichten Sie bei Nässe oder Kälte auf Dehnübungen nach dem Training im Freien und holen Sie diese zu Hause im Warmen nach.
- Bei
Glatteis sollten Sie sorgfältig prüfen, ob es sinnvoll ist, zu walken.
Verzichten Sie aber nicht auf Ihr Sportprogramm und machen Sie
vielleicht statt Outdoor-Training mal Aqua-Jogging als Indoor-Training.
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